Die Süddeutsche Zeitung schrieb über ihr Debut-Album “Voyage” (ACT, 2008), dass es “lange nichts mehr so Brilliantes, Interessantes und Virtuoses im Jazz-Gesang” gegeben habe. Die Koreanerin Youn Sun Nah verzaubert, entdeckt und experimentiert mit ihrer Stimme, dass es eine wahre Freude ist. Mit ihren Songs baut sie Brücken zwischen Asien und Europa, zwischen Jazz, Chanson und Pop, zwischen höchster technischer Präzision und extremer musikalischer Freiheit, zwischen Gewohntem und Ungewöhnlichem. Nun hat sie ihr zweites Album “Same Girl” (ACT, 2010) nachgelegt, führt seit Wochen die französischen Jazz-Charts an und beweist, dass man (zum Glück!) noch viel von ihr erwarten darf.
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